Einleitung Hundefotografie – die treuen Seelen im Bild festhalten. Das Interview mit Nina Herr.

1.Kurzbeschreibung wer du bist?

Ich bin Nina, Ende 20 und lebe in Stuttgart. Ich bin Fotografin, Marketing-Mensch und Reisende, meine Leidenschaft liegt in der Natur, Fotografie, Tiere und andere Länder und Kulturen. Daher arbeite ich zum einen als Tierfotografin für Pferde und Hunde, zum anderen im Marketing bei einem kleinen Reiseveranstalter. 

 

2.Welches Tier foto-/videografierst du am Liebsten und war dein Tiermoment des Lebens?

Ich liebe Pferde und Hunde, daher ist das auch mein Spezialgebiet. Zwischen den beiden Tieren kann es nie einen Favoriten geben, denn beide haben ihre Besonderheit und ihre Eigenarten, die ich zu schätzen weiß. Es ist schwer, sich auf einen Moment zu beschränken, da es so wahnsinnig viele gibt… Doch eines der schönsten Shootings war Anfang 2019, an einem Sonntagmorgen. Ich haben mich sehr spontan mit einer Hundehalterin zum Shooting getroffen, da das Wetter perfekt war: Kalt, Forst und Sonne. Dabei sind unglaublich schöne Aufnahmen entstanden, während die Sonne langsam aufging und in das kleine Tal mit Bach schien.

Neben den heimischen Tieren habe ich mich in das südliche Afrika verliebt und dort Elefanten und Giraffen zu beobachten und zu fotografieren ist für mich wunderschön! 

 

3.Mit welcher Fotoausrüstung (Kamera und Objektiv) und Bildeinstellung (Belichtungszeit, Blende, ISO, KB Brennweite) entstand dein Bild/Video?

Ich arbeite fast immer mit der Canon 6D und dem Canon 70-200mm 2,8 L. 

1/1600, f 2.8, ISO 400, 130mm

 

4.In welcher Position warst du beim Fotografieren – sitzend, liegend, stehend,…?

Bei Hunden bin ich eigentlich immer auf den Knien oder liegend unterwegs. Da Buddy, das Model hier, super klein ist, lag ich damals dick eingepackt in Skikleidung auf dem Boden. 

 

5.Zu welcher Uhrzeit und Datum entstand dein Bild?

Es war Mitte Februar um etwa 10 Uhr in einem kleinen Tal, weshalb die Sonne sehr spät dort erst ankam.

 

6.Wo entstand dein Bild?

Auf einem Feld etwas nördlich von Stuttgart.

 

7.Welches Tier und welche Tätigkeit des Tieres ist zu sehen?

Der kleine Buddy, ein lebensfroher Hund aus dem Tierschutz. Er hat keine schöne Vergangenheit hinter sich und kann nur noch 3 seiner 4 Beine richtig verwenden. Das hindert ihn aber nicht daran, voller Power durch die Gegend zu rennen und zusammen mit seiner Besitzerin ein tolles Leben zu haben. 

 

8.Wie war der Moment vorbereitet oder passierte es spontan?

Wir haben die Location die Tage davor ausgesucht aufgrund des tollen Lichts am Morgen. Vor Ort habe ich dann spontan, abhängig vom Sonnenstand, Plätze ausgesucht und den Hund dort positionieren lassen. Da Buddy sehr viele Tricks kann, kamen diese beim Shooting ebenfalls zum Einsatz.

 

9.Was fasziniert dich besonders am Tier?

Hunde sind treue Seelen und haben immer ein gutes Herz. Und das merkt man so oft in der Beziehung zwischen Hund und Halter, was ich mir zur Aufgabe gemacht habe, fotografisch festzuhalten. 

 

10.Was ist der wichtigste Tipp den perfekten Tiermoment zu erleben?

Die Tiere zu kennen und zu lesen, sodass man genau weiß, was richtig ist, was authentisch ist und wann man sich wie verhalten kann/muss.

 

11.Durch wen wurdest du für die Tierfotografie inspiriert?

Das kam ganz automatisch, sobald ich mich für die Fotografie interessiert habe. Denn Tiere waren schon immer Bestandteil meines Lebens.

 

12. Werbung in eigener Sache – Referenz und Werbung für dich selbst

www.nina-herr.de

https://www.instagram.com/ninaherrfotografie/ 

https://www.facebook.com/ninaherrfotografie/ 

 

 

13.Durch was verdienst du als Tierfotograf Geld oder ist es Hobby?

Ich biete nun schon seit einigen Jahren Shooting für Privatkunden mit Hund und Pferd.