EINLEITUNG Eine Wildtierkamera, oder anders gesagt eine Foto- und Videofalle, ist eine Möglichkeit unsere Natur zu erkunden. Dank Infrarot kann sie auch nachts filmen. Einzig knifflig ist die Positionierung, so dass der Bewegungssensor nicht falsch auslöst, durch zum Beispiel Sonnenreflexionen vom Wasser oder Laubbewegungen durch Wind. Die Wildtierkamera nutze ich zur Erkundung, welche Tiere im Lebensraum vorkommen. Diese Erkenntnisse kann man nutzen für weitere Beobachtungen und Fotografien.

Das spannende daran ist wenn man zu Hause sich die Aufnahmen anschaut. Und Aufnahme für Aufnahme prüft ob und wenn ja welches Tier bei was zu sehen ist. Manchmal sind Tiere zu sehen, die man nicht wollte, z.B. Mäuse, doch manchmal sind auch Tiere zu sehen mit denen man nicht rechnet, und man sitzt gebannt am Monitor und genießt die Aufnahmen.

TECHNIK Bei der Bildqualität muss man Abstriche machen, was sowohl Schärfe als auch Auflösung angeht. Dessen sollte man sich bereits vorher bewusst sein – ansonsten wird man enttäuscht.

VIDEO Beim folgenden Best Of Video sind der Waschbär, Dachs, Fuchs, Biber, Wildschwein, Eichhörnchen und Kormoran in kurzen Sequenzen zu sehen. Viel Spaß beim Schauen ! 

 

 

 

HINWEIS Bei Verwendung von Wildtierkameras die Gesetze in Deutschland beachten.